Ruth Rausch, 1923 in Freiberg/Sachsen geboren und seit 1955 in der Bundesrepublik ansäßig, lebt seit 1993 in Bonn.

Das Interesse an Kunst wurde ihr bereits früh von ihrem Vater vermittelt, der in seiner Freizeit gerne malte. Intensiv beschäftigt sie sich seit Anfang der 90er Jahre mit dem Malen und Zeichnen, worin sie von ihrem Sohn bestärkt und unterstützt wurde und wird. Er ist zugleich auch ihr erster Kritiker.

Bei ihrer Auseinandersetzung mit künstlerischen Sujets hat sie der Impressionismus besonders beeindruckt, Vincent van Gogh ist ein großes Vorbild für Ruth Rausch.

Ihrew bevorzugte Technik ist das Malen mit Ölkreiden, aber auch mit Aquarellmalerei hat sie sich viel beschäftigt.
Sie liebt es, vorzugsweise abends und nachts in Ruhe und Abgeschiedenheit in ihrer Arbeit zu versinken. So schafft sie dichte und intensive Bilder, die die BetrachterInnen in ihren Bahn ziehen.

Vernissage:
Samstag, 10. November, 19 Uhr

Die Ausstellung wird bis zum 23. November zu den hier genannten Öffnungszeiten zu sehen sein.